Horrorgeschichten der Biochemie - Real oder Fiktion?


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Horrorgeschichten der Biochemie - Real oder Fiktion?

Beitragvon Ludwig Schraub » 16.06.2016, 09:39

Hallo liebe Community,

ich beabsichtige im WS16/17 mein Medizinstudium aufzunehmen, habe mich schon fleißig in dieses Forum und diverse andere (Medilearn, studycheck etc.) eingelesen und stoße immer wieder auf "Horrorgeschichten" was die Biochemie in HOM betrifft. Beginnend bei fragwürdigen Prüfungsmethoden über egozentrische Professoren und Prüfer bis hin zu DER Hürde der Vorklinik in HOM. Darum frage ich mich bzw. frage euch (gerne auch höhere oder aktuelle Semester): Was ist dran? Ist die Biochemie in HOM tatsächlich so schlimm oder wird wie so oft alles nur aufgebauscht und mit dem nötigen Hirnschmalz und Fleiß ist alles machbar?

Besten Dank
Philipp
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Re: Horrorgeschichten der Biochemie - Real oder Fiktion?

Beitragvon pusteblume » 17.06.2016, 20:49

Hallo, willkommen im Forum und demnächst auch in Homburg!

Biochemie ist schon ein Brummer, aber eher, weil es vom Fach her einfach unglaublich viel Lernstoff ist. Auf das Gerede über Prüfer usw. würde ich nicht so viel geben, da ist meiner Meinung nach immer viel persönlicher Frust dabei.
Ich habe für Biochemie mittelmäßig gelernt (v.a. mit Medilearn!) und trotzdem beim ersten Versuch bestanden. Anstrengend waren auch die vielen Referate, aber wie du schon festgestellt hast: mit Fleiß und gleichmäßigem Lernen von Anfang an und nicht 3 Tage vor Klausur klappt das schon. Und falls man Pech hat und die Klausur doch schiefgelaufen ist, hat man ja weitere Versuche. Aber Panikschieben und vor der Klausur ein Attest einreichen wie manche das gemacht haben und machen ist nicht zwingend nötig :)

Viele Grüße!
pusteblume
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Re: Horrorgeschichten der Biochemie - Real oder Fiktion?

Beitragvon Abby Lockhart » 20.06.2016, 08:01

Hallo Phillipp,

seitdem es während des laufenden Semesters bereits Testate gibt, in denen man schon einmal Punkte sammeln kann, die man nicht mehr in der Klausur zu holen braucht, ist das ganze etwas einfacher geworden.

Das heißt nicht jetzt nicht, dass die ersten beiden Jahre in Homburg ein Spaziergang werden und lernen musst du den Stoff trotz alle dem!

Aber ich denke, die ein oder andere Horrorgeschichte, die du vielleicht gelesen hast, stammt vielleicht auch aus der Zeit, als es noch keine Testate gab.

Es hat aber nicht nur den positiven Effekt der Punkte sondern du bist auch während des laufenden Semesters genötigt, am Ball zu bleiben und zu lernen. Eine Woche Woche vor der Klausur mit Lernen anfangen, geht dann sowieso nicht mehr!

Und lass dich trotzdem nicht vom Medizinstudium abschrecken, ich wünsche dir viel Spass!
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Re: Horrorgeschichten der Biochemie - Real oder Fiktion?

Beitragvon paulj » 28.09.2016, 16:16

Moin zusammen,

werde auch ab diesem Semester mein Studium hier beginnen. Seit wann gibt es die Testate denn, und wie viel kann man dadurch wettmachen? Ich mache mir auch ein wenig sorgen wegen Biochemie, das Problem ist halt dass ich seit der sechsten Klasse kein Chemie mehr gehabt habe :D
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